EN 55032 / CISPR 32 Klasse A Leitungsgebundene Störaussendung (CE) Grenzwerte
Klasse-A-Geräte – AC-Netzanschlüsse (Ältere EN 55022 / CISPR 22 Grenzwerte sind identisch)
Kurzreferenz für die Anforderungen an die leitungsgeführte Störaussendung (CE) der Klasse A nach EN 55032 / CISPR 32 und der älteren EN 55022 / CISPR 22. Die Grenzwerte sind identisch.
Class A (Industrial)
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Übersicht zur leitungsgebundenen Störaussendung nach EN 55032 Klasse A
Die Norm EN 55032 (harmonisiert unter der EU-EMV-Richtlinie und angeglichen an die CISPR 32) legt die Anforderungen an die elektromagnetische Aussendung von Multimediageräten (MME) fest. Die Prüfung der leitungsgebundenen Störaussendung (CE) an AC-Netzanschlüssen misst die HF-Störspannung, die in das Stromnetz zurückgespeist wird, um den Schutz öffentlicher Energieverteilungssysteme zu gewährleisten.
Hinweis zu EN 55022 / CISPR 22: Die Norm EN 55032 / CISPR 32 hat die älteren ITE-Normen EN 55022 und CISPR 22 offiziell ersetzt. Die Anforderungen an die Grenzwerte der leitungsgebundenen Störaussendung an AC-Netzanschlüssen sind jedoch zwischen den Normen völlig identisch, sodass die hier dargestellten Grenzwerte gleichermaßen für Bewertungen nach EN 55022 / CISPR 22 gelten.
Klasse-A-Geräte: Konzipiert für den Einsatz in gewerblichen, industriellen oder geschäftlichen Umgebungen. Die Grenzwerte der Klasse A sind weniger streng als die der Klasse B, da in gewerblichen und industriellen elektrischen Umgebungen ein höheres Maß an elektromagnetischem Hintergrundrauschen toleriert werden kann. Geräte, die die Grenzwerte der Klasse A erfüllen, aber die der Klasse B überschreiten, dürfen nicht für die Nutzung in Wohnbereichen vertrieben werden und müssen entsprechende Warnhinweise tragen.