ECE R10 Leitungsgebundene Störaussendung (CE-AC) Grenzwerte
ECE R10 – Leitungsgebundene Störaussendung für REESS im netzgekoppelten Lademodus
Kurzreferenz für ECE R10 Grenzwerte der leitungsgeführten Störaussendung speziell für den REESS-Lademodus am Stromnetz (CE-AC).
* Im Frequenzbereich von 0,15 bis 0,50 MHz nimmt der Grenzwert linear mit dem Logarithmus der Frequenz ab.
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Übersicht zur leitungsgebundenen Störaussendung nach ECE R10 für REESS
Die ECE R10 regelt die Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit von Fahrzeugen und elektronischen Unterbaugruppen (EUB). Für Elektro- und Hybridfahrzeuge gelten die Grenzwerte der leitungsgebundenen Störaussendung, gemessen an einer Netznachbildung (CE-AC), speziell für das REESS (Rechargeable Energy Storage System / wiederaufladbare Energiespeichersystem), wenn sich dieses im Lademodus befindet und mit dem Stromnetz gekoppelt ist.
Diese Regelungen stellen sicher, dass das bordeigene Ladesystem des Fahrzeugs keine unzulässigen hochfrequenten Störungen in das öffentliche Wechselstromnetz einspeist.
So lesen Sie die Referenz für leitungsgebundene Aussendungen nach UN-Regelung Nr. 10
Aufgabe
Diese Seite grenzt den Kontext der leitungsgebundenen Aussendung für einen mit dem AC-Netz gekoppelten REESS-Ladeanschluss im Datensatz R10.05 ab. Es geht um den Ladeanschluss und seine HF-Spannung, nicht um die Fahrzeugmessung der abgestrahlten Aussendung.
Vor dem Vergleich auswählen
Bestätigen Sie vor dem Vergleich, dass das Ergebnis vom AC-Ladeanschluss stammt und die zutreffende R10-Revision verwendet. Der Bereich umfasst 0,15–30 MHz in dBµV mit Quasi-Peak- und Mittelwertdetektor; Empfängerbandbreite, Schrittweite und Verweilzeit hängen von der Revision ab, daher weist diese CE-Seite nicht die Bedingungen 120 kHz / 50 kHz / 5 ms der separaten RE-Referenz zu. Ein Strahlungsabstand gilt nicht, der Ladeaufbau bleibt revisionsabhängig.
Bedeutung der angezeigten Zeilen
- Ladeanschluss und Einheit
- Die CE-Referenz ist ein leitungsgebundener AC-Spannungsvergleich von 0,15–30 MHz in dBµV und keine Zeile der abgestrahlten Feldstärke.
- Detektorkontext
- Quasi-Peak und Mittelwert sind getrennte Bedingungen; Empfängerbandbreite, Anschlusskopplung und Ladezustand folgen der R10-Revision und dem Genehmigungsplan.
- Grenze des Fahrzeugobjekts
- Die Seite betrifft die Kopplung des REESS-Lademodus an das AC-Netz. Sie ersetzt nicht den Strahlungsaufbau für Fahrzeug oder ESA.
Häufige Fehlinterpretation
Diese CE-Tabelle für den Ladeanschluss ist keine allgemeine R10-Bestanden-/Nichtbestanden-Aussage. Ein anderer Ladezustand, Anschluss, Revisionsstand oder Strahlungsaufbau ändert die technische Fragestellung.
Grenze dieser Referenz
EMCCalc verwendet das UNECE-Quellenregister zu UN-Regelung Nr. 10 und die codierten R10.05-Referenzdaten. Maßgeblich bleiben Revision, Genehmigungsplan und vollständige gesetzliche Prüfmethode; eine Zertifizierung wird hier nicht behauptet.
Inhaltlich geprüft:
Quelle und Prüfung
- Primärquelle
-
UNECE — Quellenregister der UN-Regelung Nr. 10 Revision 5 und zugehörige Änderungen; Datenkontext E-Kennzeichnung R10.05
- Anwendungsbereich
- Anschluss eines wiederaufladbaren elektrischen Energiespeichers im Lademodus an das AC-Stromnetz; die Anwendbarkeit hängt von Regelungsausgabe und Genehmigungskontext ab.
- Vor dem Vergleich prüfen
-
- AC-Stromanschluss
- 0,15–30 MHz
- Quasi-Peak- und Mittelwertdetektoren
- dBµV
- Kein Messabstand für gestrahlte Störaussendungen anwendbar; für den vollständigen Aufbau die zitierte Regelung und den Genehmigungsprüfplan verwenden.
- Letzte Prüfung von Quellenlink und Kontext
- Prüfmethode
- Quellenlink, Ausgaben-/Abschnittsverweis und Messkontext wurden mit den hier angezeigten Werten abgeglichen. Diese Referenz ist keine formelle Konformitätsbewertung oder Zertifizierung.
Technische Einordnung
Vor einer Konformitätsentscheidung passenden Fahrzeug-/Komponentenumfang, Normausgabe, Klasse, Methode, Empfängereinstellung und vollständigen Prüfplan auswählen.