E
EMC

GB/T 18387-2017 E-Feld Grenzwerte

Gestrahlte Störaussendung (RE-E) – Grenzwerte für die elektrische Feldstärke (0,15 MHz bis 30 MHz)

Grenzwerte für die gestrahlte Störaussendung des elektrischen Feldes für Elektro- und Hybridfahrzeuge nach dem chinesischen Standard GB/T 18387-2017, Frequenzbereich 0,15 MHz bis 30 MHz. Dieser Standard gilt für die Messung der elektromagnetischen Störaussendung von Elektro- und Hybridfahrzeugen.

Visualisierungskurve der Grenzwerte
Grenzwerte in dB(µV/m). Formel: f ist die Frequenz in MHz.
Frequenzbereich MHz
Spitzenwert (PK) Grenzwert [dB(µV/m)]
0.15 bis 4.77 88.89-20 lg(f)
4.77 bis 15.92 116.05-60 lg(f)
15.92 bis 20 67.98-20 lg(f)
20 bis 30 41.96

Über GB/T 18387-2017

GB/T 18387-2017 legt die Grenzwerte und Messverfahren für elektromagnetisch gestrahlte Störaussendungen (sowohl elektrische als auch magnetische Feldstärke) von Elektro- und Hybridfahrzeugen im Frequenzbereich von 0,15 MHz bis 30 MHz fest.

Dieser Standard ist äquivalent zu SAE J551-5. Er dient dem Schutz von Empfängern außerhalb des Fahrzeugs vor elektromagnetischen Störungen, die durch elektrische Antriebsstränge, Antriebsbatterien und andere Hochvoltsysteme im Fahrzeug erzeugt werden.

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So lesen Sie die GB/T-18387-Referenz für elektrische Feldstärke

Aufgabe

Diese Seite behandelt den Zweig der elektrischen Feldstärke nach GB/T 18387-2017 für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Die 1-m-Monopol-Anordnung und dBµV/m werden vom getrennten Magnetfeldzweig abgegrenzt.

Vor dem Vergleich auswählen

Bestätigen Sie vor dem Vergleich die elektrische Feldstärkemethode und den Messabstand von 3 m. Die Referenz verwendet dBµV/m, 9 kHz Empfängerbandbreite, maximal 5 kHz Schritt und mindestens 10 ms Verweilzeit; Anhang A beschreibt die 10-m-Umrechnung und keinen zweiten ungeklärten Prüfaufbau.

Bedeutung der angezeigten Zeilen

Feldart und Antenne
RE-E ist elektrische Feldstärke in dBµV/m mit der vorgeschriebenen 1-m-Monopol-Anordnung und nicht magnetische Feldstärke in dBµA/m.
Abstand und Empfänger
Die dargestellte Prüfgeometrie beträgt 3 m mit 9 kHz RBW, maximal 5 kHz Schritt und mindestens 10 ms Verweilzeit.
Umrechnung im Anhang
Anhang A beschreibt den Referenzübergang auf 10 m. Die tatsächliche 3-m-Anordnung muss trotzdem identifiziert werden.

Häufige Fehlinterpretation

Elektrische und magnetische Feldstärkeseite dürfen nicht wegen ähnlicher Frequenz- und Abstandsangaben vertauscht werden. Antennenform, Feldeinheit, Empfängereinstellungen und Umrechnungskontext aus Anhang A bestimmen den zutreffenden Zweig.

Grenze dieser Referenz

EMCCalc verwendet den Eintrag der National Standards Information Public Service Platform zu GB/T 18387-2017 und fasst die codierten Referenzzeilen zusammen. Maßgeblich bleiben aktuelle Norm und vollständige Fahrzeugprüfung; dies ist keine Zertifizierungsentscheidung.

Inhaltlich geprüft:

Quelle und Prüfung

Primärquelle

Öffentliche Informationsplattform für nationale Normen — GB/T 18387-2017 Abschnitte 5–8, Tabelle 3 und Anhang A: Feldgrenzwerte sowie Bedingungen für Prüfplatz, Empfänger, Antenne und Abstand

Anwendungsbereich
Elektro- und Hybridfahrzeuge; diese Seite betrifft elektrische Feldstärke, nicht magnetische Feldstärke.
Vor dem Vergleich prüfen
  • 0,15–30 MHz
  • Elektrische Feldstärke
  • 3 m Messabstand; Anhang A dokumentiert die Umrechnung vom 10-m-Referenzabstand
  • Peakdetektor; 9 kHz Empfängerbandbreite; 5 kHz maximale Schrittweite; 10 ms minimale Verweilzeit
  • dBµV/m; f in MHz für die angezeigten Formeln
  • ALSE oder OTS sowie die vorgeschriebene Anordnung mit 1-m-Monopolantenne
Letzte Prüfung von Quellenlink und Kontext
Prüfmethode
Quellenlink, Ausgaben-/Abschnittsverweis und Messkontext wurden mit den hier angezeigten Werten abgeglichen. Diese Referenz ist keine formelle Konformitätsbewertung oder Zertifizierung.

Technische Einordnung

Diese Seite enthält elektrische Feldgrenzwerte. Nicht mit der Magnetfeldseite austauschen; Geometrie und Empfängerbedingungen der zitierten Norm anwenden.